Bosch entwickelt Programme für Nutzer von E-Autos | 23.02.2018 15:11
E-Auto, rundum vernetzt
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Autozulieferer Bosch arbeitet an Programmen, die den Nutzern von Elektroautos den Alltag erleichtern. Im Mittelpunkt steht dabei die Angst, dass dem Stromer der Strom ausgeht. (Peter Maahn/SP-X)

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  • Autozulieferer Bosch arbeitet an Programmen, die den Nutzern von Elektroautos den Alltag erleichtern. Im Mittelpunkt steht dabei die Angst, dass dem Stromer der Strom ausgeht
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Autor: Peter Maahn/SP-X
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Bosch will bei Vernetzung und autonomen Fahren mitmischen | 23.02.2018 13:25
Ein Riese greift an
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Der größte Autozulieferer der Welt legt sich mit seinen wichtigsten Kunden an: Bosch kümmert sich jetzt um digitale Mobilitätsleistungen wie Carsharing, Mitfahrservices oder autonomes Fahren – bislang Domäne der Autohersteller. (Peter Maahn/SP-X)

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  • Die Parkplatzsuche gelingt künftig einfache mit Hilfe der Gemeinschaft
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  • Auf der Bosch Connected World zeigt der Autozulieferer, wie er sich die Zukunft des Autos und die Lösung der Verkehrsprobleme vorstellt, zum Beispiel kann künftig das Auto per App statt per Schlüssel von verschiedenen Familienmitgliedern geöffnet werden
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  • Bereits in Berlin und Paris läuft ein Service mit Namen „Coup“. Dabei können per App Elektro-Roller geliehen werden
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  • Finden und reservieren per Knopfdruck, dann einfach losfahren. In Berlin sind 200 E-Scooter der Marke Gogoro unterwegs
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  • Der „Schutzengel aus der Cloud“ soll die Gefahr bannen, die von den jährlich etwa 2.000 Geisterfahrern allein in Deutschland ausgeht
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Kontrolle von Fahrverboten | 23.02.2018 11:07
Woran erkennt man einen Diesel im Stehen?
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Mit geübtem Blick lässt sich auch bei einem parkenden Auto erkennen, ob es sich um einen Diesel handelt. Bei der Kontrolle von Fahrverboten hilft das allerdings nicht weiter. (Holger Holzer/SP-X)

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  • Am Typenschild lassen sich Diesel relativ eindeutig erkennen
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Panorama: Porsche-Geburtshaus | 23.02.2018 10:58
Erste Adresse für Porsche-Fans
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Normalerweise bestimmen die Herren Václav Laurin und Václav Klement ihren Tagesablauf. Doch die Chefin des Skoda-Museums in Tschechien hat auch einen gewissen Ferdinand Porsche adoptiert. (Benjamin Bessinger/SP-X)

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  • Hier, eine Stunde entfernt vom Skoda-Stammsitz Mlada Boleslav, wurde am 3. September 1875 vor mittlerweile 142 Jahren in der Tanvaldská 38 kein geringerer als Ferdinand Porsche geboren
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  • Im Auftrag des VW-Konzerns wurde vor ein paar Jahren das nahezu verfallene Häuschen im heutigen Liberec gekauft, liebevoll renovieren lassen und zu einem Kleinod im Porsche-Kosmos herausgeputzt
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  • Von außen sieht das weiße Häuschen mit dem spitzen Giebel und dem penibel gerechten Kiesweg im Vorgarten fast so aus wie damals, als Porsches Eltern Anton und Anna hier ihre Spenglerei hatten
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  • Kein Wunder, dass in der eher schmucklosen Einfallstraße mittlerweile 911, Panamera und Cayenne aus aller Herren Länder einfallen
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  • Doch hinter der Fassade ist alles neu, es erinnert nichts mehr an ein Wohnhaus mit Werkstatt, in dem eine achtköpfige Familie gelebt und gearbeitet hat.
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  • In drei großen Räume wird  die Familiengeschichte derer zu Porsche aufgedröselt wird
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  • Rund um den Nachbau von Porsches erster großer Erfindung, dem Hybridsportwagen Semper Vivus aus dem Jahr 1900, wird die Karriere jenes Mannes aufgezeichnet, der die Entwicklung der deutschen Automobilindustrie wie kein zweiter prägte
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  • Man muss nur die ausliegenden Tablet-Computer an die Exponate halten, dann fließt Treibstoff in die Zeitmaschine im Kopf und die Exponate werden lebendig
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  • Mag sein, dass Wirken und Werken des Ferdinand Porsche mit anderen Orten und Stätten verbunden sind, aber hier ist die buchstäblich erste Adresse im Porsche-Kosmos
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Renault Master Z.E. | 23.02.2018 09:55
Elektrisch in die Innenstädte
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Renault elektrifiziert den Transporter Master, so dass auch bei innerstädtischen Fahrverboten weiterhin viele Pakete zum Kunden ausgeliefert werden können. (Elfriede Munsch/SP-X)

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Diesel-Nachrüstung | 22.02.2018 15:07
Eine Lösung mit vielen Unbekannten
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Die Autoindustrie will sie weiterhin nicht, Umweltverbände, Wissenschaftler und mittlerweile auch der ADAC sehen sie als nahezu alternativlos: die Nachrüstung von SCR-Katalysatoren bei älteren Diesel-Pkw. Vorher sind jedoch noch ein paar offene Fragen zu beantworten. (Holger Holzer/SP-X)

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  • Der ADAC hat die Wirksamkeit der SCR-Nachrüstung nachgewiesen
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